Derzeit geben sich Betrüger schweizweit am Telefon als Bankmitarbeitende aus.
Sie rufen mit gefälschter Telefonnummer an und behaupten, eine verdächtige Transaktion festgestellt zu haben.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Phishing gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Betrugsmaschen im Internet. Täglich werden zahlreiche gefälschte E-Mails verschickt, mit dem Ziel, an Passwörter, Kreditkartendaten oder Online-Banking-Zugänge zu gelangen. Aktuell warnt die Kantonspolizei St. Gallen vor einer besonders raffinierten Variante: „Ihr Konto wurde gesperrt. Bitte klicken Sie hier.“ Diese Nachricht klingt auf den ersten Blick seriös, entpuppt sich aber als Falle.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Phishing funktioniert, woran Sie solche Betrugsversuche erkennen, welche Schutzmassnahmen sinnvoll sind und was Sie im Ernstfall tun sollten.
Während der letzten drei Tage gingen bei der Schaffhauser Polizei vier Meldungen ein, wonach verschiedene Personen aus dem Kanton Schaffhausen Opfer eines Onlinebetrugs geworden sind.
Die Täterschaft erbeutete dabei über 270'00 Schweizer Franken. Die Schaffhauser Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und rät der Bevölkerung zur Vorsicht im Umgang mit Remote-Desktop-Software.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen 15 beschuldigte Personen wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betrugs sowie der gewerbsmässigen Geldwäscherei zum Abschluss gebracht.
Gegen den 51-jährigen Haupttäter sowie die 14 Mittäter wird nun beim Kreisgericht Rheintal Anklage erhoben.
Am Wochenende hat in Mollis das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest Glarnerland+ stattgefunden.
Die Kantonspolizei Glarus, unterstützt durch Rettungsdienst, Feuerwehr, Armee und Zivilschutz, zieht eine positive Bilanz zur grössten jemals im Kanton Glarus stattgefundenen Veranstaltung.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird.
Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
Derzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“.
Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf.
Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.
Am Donnerstagvormittag (21.08.2025) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Telefonbetrugsversuche ein.
Eine hochdeutsch sprechende Frau rief am Donnerstagvormittag (21.08.2025) einen Mann im Kanton Schaffhausen an.
Mitte August 2025 wurde eine Familie aus dem Kanton Schaffhausen, die einen Hund online kaufen wollte, mutmasslich Opfer eines Online-Betruges.
Die Polizei rät dringend davon ab, Tiere im Internet zu kaufen.
Auch euer Grosi kann Opfer von Telefonbetrug werden.
Betrüger geben sich am Telefon als Polizei, Chefärztinnen, Anwälte oder Angehörige in Not aus und erzählen erfundene Geschichten, um Druck aufzubauen.
Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von Apple.
Darin wird eine angebliche Verlängerung des "Bumble Premium"-Abonnements in Höhe von CHF 1’339.00 verrechnet.
Cyberkriminelle nutzen zuvor erschlichene Informationen, um glaubwürdige Anrufe im Namen von Finanzinstituten bei ihren Opfern zu tätigen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und ruft zur Vorsicht auf.
Gefälschte Online-Shops sehen auf den ersten Blick täuschend echt aus.
Bekannte Logos, vertrautes Design und ein ansprechender Produktkatalog – oft mit auffällig tiefen Preisen.
Immer wieder warnen Polizeibehörden vor einer besonders perfiden Betrugsmasche: falsche Polizisten.
Dabei geben sich Kriminelle als Beamtinnen oder Beamte aus, um vor allem ältere Menschen zu verunsichern, Vertrauen zu erschleichen und sie um ihr Hab und Gut zu bringen. Die Masche ist nicht neu, aber äusserst wirkungsvoll – und raffiniert.