Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Der Bund ruft gemeinsam mit den Schweizer Kirchen für Freitag, 9. Januar 2026, einen nationalen Trauertag im Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten der Brandkatastrophe von Crans-Montana aus.
Der Kanton Glarus beteiligt sich.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen.
Eine Bewohnerin konnte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Als Brandursache steht eine Kerze im Vordergrund.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Heute Nachmittag kam es im Westen der Stadt zu einem Autobrand in einer Garage.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen der Stadtpolizei brach das Feuer im Bereich eines Fahrzeuges aus.
Am Dienstag (06.01.2026) ist es in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch hoher Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Am Montagabend (05.01.2026) ist es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist der Akku eines E-Scooters in Brand geraten.
Die Katastrophe in Crans-Montana hat die Standeskommission des Kanton Appenzell Innerrhoden tief betroffen gemacht.
In Gedanken ist die Standeskommission bei den Todesopfern und Verletzten.
Der Kanton Glarus spricht den Menschen in Crans-Montana und dem Wallis nach dem verheerenden Brand in der Silvesternacht sein Mitgefühl aus.
Die Brandkatastrophe während der Silvesternacht in Crans-Montana bestürzt die Schweiz.
Das verheerende Brandereignis in der Silvesternacht in Crans-Montana hat den Schaffhauser Regierungsrat tief betroffen gemacht.
Seine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen. Der Schaffhauser Regierungsrat spricht den Angehörigen der Todesopfer sein tief empfundenes Beileid aus.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.