Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Am Dienstagnachmittag, 09.08.2022, ereignete sich im Gebiet Wärben im Klöntal ein schwerer Bergunfall, bei dem ein Berggänger starb.
Ein 77-jähriger Mann begab sich am Dienstagmorgen auf eine Wanderung auf die Alp Hinterschlatt im Rossmatter Tal. Auf einem Hirtenweg im Gebiet Wärben stürzte er aus noch ungeklärten Gründen in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.
Am Freitag, 29.07.2022, 05.15 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Filzbach ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens war im Ofenegg-Tunnel in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
Am Freitag, 22.07.2022, ca. 14.30 Uhr, ereignete sich am „Ruchen“ in Obstalden, Gemeinde Glarus Nord, ein Bergunfall mit Todesfolge.
Ein 66-jähriger, erfahrener Berggänger aus dem Kanton Zürich unternahm am Freitag eine Bergtour im Gebiet des Mürtschenstockes.
Bei der Gesamterneuerung des Kerenzerbergtunnels wird nun der Tunnel selbst instandgesetzt. Die komplexen, nur wochentags und während der Nachtzeiten ausgeführten Arbeiten bedingen eine vollständige Sperrung der Tunnelanlage. Der Verkehr wird dann über die Seestrecke geleitet.
Im Anschluss an den Bau des Sicherheitsstollens wird die zweite Hauptmassnahme im Rahmen der Gesamterneuerung des Kerenzerbergtunnels umgesetzt: Die Instandsetzung des Tunnels. Dies bedingt eine vollständige Sperrung der Tunnelanlage. Der Verkehr wird währenddessen über die Seestrecke geleitet, welche im Gegenverkehr betrieben wird. Um die notwendigen Umstellungen der Verkehrsführung reibungs- und gefahrlos durchführen zu können, werden Anpassungen und Ergänzungen an der Seestrecke vorgenommen.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
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Eine international koordinierte Polizeiaktion konnte den sich am schnellsten verbreitenden Handy Trojaner erfolgreich unschädlich machen.
Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze.
Das schöne Wetter über die Ostertage hatte zahlreiche Menschen in die Natur gelockt.
Am Mittwoch, 16.03.2022, 13.55 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A3 in Filzbach ein Verkehrsunfall.
Die 32-jährige Lenkerin eines Personenwagens war im Ofenegg-Tunnel auf der Überholspur im einspurig geführten Verkehr in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
Am Sonntag, 06.03.2022, kurz nach 9 Uhr, ereignete sich unterhalb des Chöpfenbergs (Niederurnen) ein Bergunfall mit Verletzungsfolge.
Ein 39-jähriger Berggänger startete heute früh um ca. 6 Uhr vom Parkplatz Steinberg aus mit seinem 33-jährigen Kollegen zu einer Tour in Richtung Chöpfenberg.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.
Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang.
Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Glarus um eine Abschussbewilligung von drei Jungwölfen aus dem Kärpf-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss.
Am 24. September 2021 hat der Kanton Glarus beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Wolfrudels am Kärpf.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Am Freitag, 16.07.2021, nachmittags, ereignete sich auf dem Panixerpass in Elm ein schwerer Bergunfall, bei dem ein Berggänger starb.
Ein 30-jähriger Mann befand sich in Begleitung von einer weiteren Person auf dem Abstieg vom Panixerpass in Richtung Elm. Oberhalb des Walenbodens passierte er ein Schneefeld und kam dabei ins Rutschen. In der Folge stürzte er rund 20 Meter in die Tiefe und verletzte sich dabei tödlich.