In S-chanf (GR) haben unsere Mitarbeitenden in Graubünden eine jährliche obligatorische Ausbildung absolviert.
Dazu gehören unter anderem Schiessen, Taktik sowie das richtige Verhalten in Gefahrenlagen.
In der Schaffhauser Miniaturwelt kam es gestern zu einem kuriosen Zwischenfall: Ein weisser Kleinwagen musste plötzlich abbremsen, als eine Gänseschar die Strasse blockierte.
Nach Angaben von Augenzeugen führte der Wagen eine derart abrupte Vollbremsung durch, dass sich die Hinterreifen fast senkrecht vom Boden hoben.
Am Mittwoch ist es auf der Promenade zu einer Kollision zwischen einem Automobilisten und einem Linienbus gekommen.
Dabei wurden acht Personen verletzt.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Bei einem Brand einer Lagerhalle in Neuwilen entstand in der Nacht zum Mittwoch hoher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird abgeklärt.
Am Dienstagnachmittag (18.08.2026) ist eine 27-jährige Autofahrerin im Schorentunnel verunfallt. Sie wurde leicht verletzt und begab sich selbständig ins Spital.
Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste der Schorentunnel in Fahrtrichtung Zürich während rund einer Stunde gesperrt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstagabend (18.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen einen 22-jährigen Autofahrer angehalten, der fahrunfähig und mutmasslich mit einer Geschwindigkeit im Raserbereich unterwegs war.
Das Auto wurde beschlagnahmt.
Simon und Wega kennt ihr bereits.
Dieses Mal haben uns die beiden ein paar Eindrücke von einer ganz besonderen Übung mit ihren Kolleginnen und Kollegen geschickt.
Am Montag, 17.08.2026 und Dienstag, 18.08.2026 wurden der Kantonspolizei Glarus insgesamt vier Einbruchdiebstähle in Gastronomiebetriebe gemeldet.
In einem Take-Away wurde in den frühen Morgenstunden eine Kasse entwendet.
Am Freitagabend (14.8.2026) ist ein rund 70-jähriger Mann im Rhein bei Stein am Rhein ertrunken.
Da seine Identität bislang nicht geklärt werden konnte, bittet die Schaffhauser Polizei die Bevölkerung um Hinweise.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Am Sonntagmittag (16.08.2026) ist ein Autofahrer auf der Verzweigung Solitüdenstrasse/Teufener Strasse mit einer E-Bike-Fahrerin kollidiert.
Die E-Bike-Fahrerin wurde erheblich verletzt.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.