Die Kantonspolizei Thurgau warnt vor einer neuen Betrugsmasche: Eine Bürgerin erhielt kürzlich eine täuschend echt wirkende E-Mail, die angeblich vom Polizeiposten Frauenfeld stammte.
Dabei handelt es sich jedoch um einen Betrugsversuch.
Am Sonntagvormittag hat die Feuerwehr Lostallo die Ausbreitung eines Feuers im ersten Stock eines Hauses verhindert.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Unbekannte haben am Sonntagmorgen in Frauenfeld mehrere Gegenstände in Brand gesetzt.
Es wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 09.10 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass ein Hochspannungsmast im Ortsteil Gmünden brenne.
Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr Teufen/Bühler/Gais konnte den Brand rasch eindämmen und löschen.
In Herisau hat sich am Samstagmorgen, 11. Januar 2025, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet.
Die beiden Fahrzeuglenkenden blieben unverletzt. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Am Freitagabend um 17.40 Uhr ist es auf der Südspur der A13 bei Zizers zu einem Verkehrsunfall mit acht Fahrzeugen gekommen.
Sechs Personen wurden dabei leicht bis mittelschwer verletzt.
Am Samstag, 11. Januar 2025, ca. 00.55 Uhr, ereignete sich in Ennenda ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Ein 52jähriger fuhr mit einem Personenwagen auf der Ennetbühlerstrasse in Ennenda in allgemeine Fahrtrichtung Norden.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden ruft dazu auf, wachsam gegenüber verdächtigen Links zu sein, die per E-Mail, SMS oder Messenger-Diensten verschickt werden.
Oft verstecken sich hinter solchen Links Phishing-Angriffe oder Schadsoftware, die Ihre persönlichen Daten oder Ihr Gerät gefährden können.
Die Abteilung IT-Forensik & Cybercrime (IFC) ist für die Bekämpfung der Cyberkriminalität, die Sicherung und Aufbereitung von digitalen Spuren sowie technische Überwachungsmassnahmen verantwortlich.
Zusammen mit staatsanwaltschaftlichen Spezialisten bildet sie das Kompetenzzentrum Cybercrime St.Gallen. Aufgrund der stetigen Digitalisierung der Gesellschaft kommt der Überwachung, Sicherung, Aufbereitung und Analyse digitaler Spuren eine immer grössere Bedeutung zu. Innerhalb eines dynamischen und motivierten Teams werden die kriminalistischen Fragestellungen unter hoher Fachkompetenz und mittels Anwendung modernster Sach- und Informationsmittel beantwortet.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert angesichts der winterlichen Witterung an die erhöhte Unfallgefahr durch glatte Strassen.
Fahrzeuglenkende werden gebeten, besonders vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeit den Strassenverhältnissen anzupassen, um sicher ans Ziel zu kommen.
Am Donnerstag ist in den frühen Morgenstunden in St. Moritz ein Auto mit einem Kandelaber kollidiert.
Ohne den Schaden zu melden entfernte sich die lenkende Person von der Örtlichkeit.
Am Donnerstagabend (09.01.2025), um 17:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Autos gekommen.
Zwei Personen wurden eher leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 8'000 Franken.
Am Donnerstagmorgen, 9. Januar 2025, hat sich in Teufen ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen ereignet.
Der Fahrer des Autos wurde ins Spital überführt. An beiden Fahrzeugen entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag ist in Lenzerheide ein Automobilist beim Ausparkieren mit einer Fussgängerin auf einem Trottoir kollidiert.
Die Frau wurde in ärztliche Behandlung gebracht.
Am Donnerstag (09.01.2025), kurz nach 10:40 Uhr, ist es auf der Autobahn A23 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Tanklastwagen gekommen.
Dabei kollidierte das Auto mit dem entgegenkommenden Tanklastwagen eines 41-jährigen Mannes.
In Speicher hat sich am Donnerstagmorgen, 9. Januar 2025, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet.
Die Fahrzeuglenkenden blieben unverletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Graubünden ist für Einsätze im alpinen Gelände bestens ausgerüstet.
Alle Dienstfahrzeuge verfügen über eine umfassende Lawinenausrüstung, die speziell für Notfälle in verschneiten und gefährlichen Gebieten entwickelt wurde.