Während eines Einsatzes fing Bodan 606 diesen sensationell schönen Sonnenaufgang aus der Drohnenperspektive beim Unteren Wolfhag bei St. Pelagiberg ein.
Wir wünschen euch trotz frostiger Temperaturen eine wohlig warme Winterzeit.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Am Samstagvormittag, 3. Januar 2026, hat sich in Hundwil ein Unfall mit einem Traktor ereignet.
Der Traktorfahrer wurde vom Fahrzeug geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
In der Nacht auf Samstag, 3. Januar 2026, wurde an der Gerichtshausstrasse in Glarus in einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
Freitagnacht, 2. Januar 2026, waren ein Kleinmotorradfahrer in Schachen bei Reute und ein Autofahrer in Lutzenberg ohne erforderliche Führerausweise unterwegs.
Der Kleinmotorradfahrer und ein weiterer Motorradfahrer versuchten sich zudem einer Polizeikontrolle zu entziehen.
Am Freitagnachmittag, 2. Januar 2026, hat in Herisau eine Lernfahrerin mit einem Auto ein Selbstunfall verursacht.
Der Personenwagen kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Am Freitag, 2. Januar 2026, ist in Schönengrund ein Autofahrer gegen eine Hauswand geprallt.
Der alkoholisierte Lenker blieb unverletzt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Am Freitag ist es auf der Engadinerstrasse in Samedan zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Vier Personen wurden durch ein Rettungsteam ambulant betreut.