Kantonspolizei Graubünden: Regelmässiges Selbstschutztraining für Sicherheit im Einsatz
An der Front ist Selbstschutz sehr wichtig. Je regelmässiger die Handgriffe trainiert werden, desto sicherer werden sie im Einsatz angewendet.
WeiterlesenPrävention
An der Front ist Selbstschutz sehr wichtig. Je regelmässiger die Handgriffe trainiert werden, desto sicherer werden sie im Einsatz angewendet.
WeiterlesenSie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen. In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
WeiterlesenSeien Sie vorsichtig bei Online-Bekanntschaften, die behaupten, sich scheiden zu lassen und finanzielle Probleme zu haben. Betrüger nutzen oft emotionale Geschichten, um Ihr Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erlangen.
WeiterlesenPhishing im Namen von Paketlieferdiensten ist bereits altbekannt. Immer häufiger personalisieren jedoch die Betrüger ihre Angriffe, um glaubwürdiger zu wirken.
WeiterlesenDer Kanton Graubünden setzt auch im Jahr 2025 ein klares Zeichen gegen häusliche Gewalt. Anlässlich der Aktionstage vom 25. November bis zum 10. Dezember 2025 wird die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht. Der diesjährige Fokus liegt auf Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen. Der Kanton ruft die Bevölkerung, Organisationen und Institutionen zur Teilnahme auf und unterstützt Veranstaltungen oder Aktionen finanziell.
WeiterlesenSekundenschlaf am Steuer zählt zu den gefährlichsten, aber am meisten unterschätzten Unfallursachen im Strassenverkehr. Bereits wenige Sekunden Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Wer auf der Autobahn bei Tempo 120 nur für drei Sekunden die Augen schliesst, legt rund 100 Meter im Blindflug zurück. Der nachfolgende Artikel zeigt auf, wie Sie Sekundenschlaf erkennen, welche Risikofaktoren bestehen und was Sie konkret tun können, um sich und andere zu schützen.
WeiterlesenTake it down! Schon mal etwas vom kostenlosen und anonymen Dienst "Take It Down" gehört? Das National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, nackte, teilweise nackte, oder sexuell eindeutige Bilder oder Videos, die von ihnen aufgenommen wurden, als sie unter 18 Jahre alt waren, zu melden und auf den grössten öffentlichen oder unverschlüsselten Plattformen zu suchen.
WeiterlesenAm Freitag, 2. Mai 2025, sind bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau mehrere Meldungen eingegangen, wonach es in Herisau zu Diebstählen aus Fahrzeugen gekommen sei. Es wurden zum Teil Wertgegenstände und Bargeld gestohlen.
WeiterlesenMit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen. Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
WeiterlesenAblenkung kostet Leben: Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1’200 Schwerverletzte und 50 Tote im Strassenverkehr – wegen Smartphone, Navi, Radio, Essen & Co. Bleib fokussiert.
WeiterlesenWenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking. Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking. An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
WeiterlesenFehlende Routine und wenig Übung: Nach der langen Winterpause wieder mit dem Töff loszufahren, ist auch mit Risiken verbunden. Ein neues, interaktives Quiz der BFU hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit zu erhöhen.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag (27.04.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen sowie die Kantonspolizei Zürich an der Hulftegg eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Es wurden rund 110 Motorräder kontrolliert. Die Polizistinnen und Polizisten stellten Geschwindigkeitsverstösse, unerlaubte technische Änderungen an Fahrzeugen sowie diverse weitere Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz fest. Acht Verkehrsteilnehmende mussten zur Anzeige gebracht werden.
WeiterlesenDie Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt. Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.
WeiterlesenWenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
WeiterlesenHey "schliifts?!" Den Fahrtwind spüren, Strasse und Maschine in Einklang bringen: Für viele gibt es nichts Schöneres, als mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Mit steigenden Temperaturen beginnt für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wieder die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Töffsaison hat aber auch seine Tücken: Jetzt passieren viele Unfälle.
WeiterlesenAchtung: Radarkontrollen im Kanton St. Gallen. Wir geben Gas für eure Sicherheit und geniessen dabei die Sonnenstrahlen.
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