In der Nacht auf Sonntag (15.10.2023) hat eine unbekannte Täterschaft sechs parkierte Autos in Thayngen durchsucht und aus einem davon Münzgeld gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei bitte die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen und empfiehlt parkierte Fahrzeuge immer abzuschliessen.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Jemand ist verstorben und hat ihnen viel Geld hinterlassen? Sie haben im Lotto gewonnen, oder beim letzten Einkauf zu viel bezahlt?
Was längst eine bekannte Betrugsmasche via E-Mail oder auf Social Media ist, kommt auch immer wieder als persönlich adressierte Briefpost vor.
In der Nacht auf Donnerstag (12.10.2023) hat eine unbekannte Täterschaft zwei parkierte Fahrzeuge in Stetten durchsucht und daraus Gegenstände gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt parkierte Fahrzeuge immer abzuschliessen.
Kryptowährungen, respektive die dazugehörenden kryptografischen Schlüssel, können auf verschiedene Arten aufbewahrt werden.
Eine sehr sichere Aufbewahrung von Bitcoin und Co. bietet die Firma Ledger mit ihren Hardware-Wallets.
In der Kampgange der Kantonspolizei wird aufgezeigt, wie richtiges Verhalten in einem Tunnel Leben retten kann.
In Kurzfilmen erhalten Fahrzeuglenkende wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.
Am Montag, 14.08.2023, begann im Kantons Glarus das neue Schuljahr. Damit wurden viele Kinder das erste Mal mit dem Verkehrsgeschehen konfrontiert.
Von den Fahrzeuglenkern wird gegenüber den Kindergarten- und Primarschülern im Strassenverkehr ein besonders rücksichtsvolles Verhalten erwartet. Aus diesem Grund hat die Kantonspolizei Glarus als Schwerpunktaktion während den ersten beiden Schulwochen die Verkehrswege in der Nähe von Schulhäusern und Kindergärten in den drei Gemeinden überwacht.
Immer wieder erhalte ich Meldungen, dass FussgängerInnen, FahrradfahrerInnen, Personen mit Kinderwagen und RollstuhlfahrerInnen Mühe haben, auf einem Trottoir zu gehen resp. zu fahren, da Aste oder Stauden weit ins Trottoir ragen.
Bitte beachten Sie schon beim Pflanzen von Bäumen, Sträuchern und Hecken, dass Mindest-Stockabstände zu Strassen, Wegen und Trottoirs gesetzlich definiert sind.
Zusammen mit Schülerinnen und Schülern verteilt unsere Gruppe der Verkehrsinstruktion heute Schoggi an die Verkehrsteilnehmer.
Ziel ist, mit dieser Aktion die Verkehrsteilnehmenden zu sensibilisieren, dass wieder vermehrt Kinder auf den Strassen unterwegs sind.
Am 9. August haben wir mit einer Standaktion auf die Schulwegsicherheit aufmerksam gemacht.
Kinder sind Lernende im Verkehr und es liegt in der Verantwortung von uns allen, ihnen eine sichere Lernumgebung auf unseren Strassen zu schaffen.
Wer am 1. August Feuerwerk abbrennt, muss gewisse Sicherheitsbestimmungen einhalten.
Zudem müssen 1. August-Funken frühzeitig bei der städtischen Stelle Umwelt und Energie angemeldet werden. Im Allgemeinen empfiehlt die Stadtpolizei St.Gallen auch dem Tierschutz Beachtung zu schenken.
Die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur lancieren die Kampagne "Hesch gschlossa", welche die Bevölkerung dahingehend sensibilisieren soll, dass Wertsachen in Häusern, Wohnungen oder in Autos entsprechend geschützt werden.
Weiter wird auf das konsequente Abschliessen des Zuhauses und insbesondere auch von Fahrzeugen aufmerksam gemacht.
Unfälle in einem Tunnel haben oftmals schwerwiegende Folgen, viele Menschen erinnern sich an das Ereignis im Jahr 2001 im Gotthardtunnel mit elf Toten. Seitdem wurde die Sicherheit in Strassentunneln ständig verbessert.
Welche Verkehrsregeln beim Durchfahren eines Tunnels gelten, wie Sie bei Pannen und Bränden reagieren sollten und was bei einem Stau im Tunnel gilt, erfahren Sie in den folgenden Präventionstipps der Kapo St. Gallen.
Für die kommende Bade- und Bootssaison appelliert die Kantonspolizei Glarus an die Eigenverantwortung sowie die Beachtung der Gefahrenhinweise und der Sturmwarnung.
Die Seepolizei Glarus ruft allen Schiffsführerinnen und --führern in Erinnerung, dass vor der Fahrt kontrolliert werden muss, ob die Ausweise, Kennzeichen und Vignette, Rettungsmittel etc. an Bord sind und das Schiff dem vorschriftsgemässen Zustand entspricht. Kürzere Schiffe als 2,5 Meter, wie Strandboote und dergleichen, Paddelboote, Stand-Up-Paddles, Rennruderboote, Segelbretter und Drachensegelbretter sollten stets gut sicht- und lesbar mit Name und Adresse des Besitzers respektive der Besitzerin versehen sein. Führerlose Geräte können so einfacher zugeordnet werden. Auf diese Weise werden unnötige und kostspielige Ermittlungen und Suchmassnahmen vermieden.
Für die Bade- und Bootssaison appelliert die Kantonspolizei Glarus an die Eigenverantwortung sowie die Beachtung der bekannten Verhaltensregeln.
Die Seepolizei Glarus ruft deshalb allen Schiffsführern/innen in Erinnerung, dass vor der Fahrt kontrolliert werden muss, ob die Ausweise, Kennzeichen und Vignette, Rettungsmittel etc. an Bord sind und das Schiff dem vorschriftsgemässen Zustand entspricht.
Von Freitag bis Samstag (22.04.2023), zwischen 16:00 und 07:30 Uhr, haben unbekannte Täterschaften in Bad Ragaz, Goldach und St.Gallen Diebstähle aus diversen Autos begangen.
In Bad Ragaz wurden an verschiedenen Örtlichkeiten die Seitenscheiben von vier Autos eingeschlagen, bei einem weiteren Auto blieb es beim Versuch.