In der Nacht auf Samstag, 1. August 2026, sind Unbekannte in Heiden ins Betriebs- und ins Restaurantgebäude des Freibades eingebrochen.
Die Täterschaft verursachte Sachschaden.
Am 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starken Wind überrascht wurden.
Seit dem Ereignis werden zwei Personen vermisst.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Bei einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem schweren Wohnmobil am Samstag bei Müllheim wurden zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Die A23 musste für mehrere Stunden auf dem betroffenen Abschnitt gesperrt werden.
Am Samstag (06.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen beim Polizeistützpunkt Oberbüren den ersten „Camper Day“ durchgeführt.
Die erstmalige Durchführung dieser Präventionsaktion, bei der auf die Gewichte von Wohnmobilen aufmerksam gemacht wurde, war ein Erfolg. Rund 70 Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen profitierten vom Angebot.
Die Kantonspolizei St.Gallen führt am Samstag (06.06.2026) auf dem Polizeistützpunkt Oberbüren einen "Camper Day" durch.
Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen können das Leergewicht ihrer Fahrzeuge wägen lassen, um so die zulässige Restzuladung zu ermitteln. Das Ziel dieser Präventionsaktion ist, Risiken im Strassenverkehr durch überladene Wohnmobile zu minimieren.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am späten Samstagnachmittag (18.04.2026) hielt ein Wohnmobil im A4-Fäsenstaubtunnel in der Stadt Schaffhausen an, weil der Treibstoff ausgegangen war.
Der Tunnel musste in beiden Richtungen gesperrt werden.
Für den Bahnhofumbau Davos Laret und den Umbau vom Bahnhofplatz Chur werden die Strecken Klosters Platz – Davos Platz und die Arosalinie der Rhätischen Bahn (RhB) für den Bahnverkehr gesperrt.
Es verkehren Bahnersatzbusse.