Sufnersee GR: Tausende Fische verenden – Behörden untersuchen mögliche Ursache
Im Sufnersee sind mehrere tausend Fische verendet. Die toten Jungfische lagen am Donnerstagmorgen über eine Strecke von rund 800 Metern verstreut.
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Im Sufnersee sind mehrere tausend Fische verendet. Die toten Jungfische lagen am Donnerstagmorgen über eine Strecke von rund 800 Metern verstreut.
WeiterlesenAm Montag, 23. Juni 2026, meldete eine Anwohnerin von Schachen bei Reute, dass sie ein Loch in einer Fensterscheibe festgestellt habe. Die Kantonspolizei AR konnte dann ermitteln, dass eine benachbarte Landwirtin mit einem Kleinkalibergewehr auf eine Krähe geschossen hatte. Der Schuss verfehlte das Tier und durchschlug die Fensterscheibe eines benachbarten Wohnhauses. Es entstand Sachschaden.
WeiterlesenAm Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet. Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
WeiterlesenDie vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind. Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
WeiterlesenAm Montagnachmittag (22.06.2026) ist es zu einem Brand in einem Kleintierstall gekommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Alle Tiere haben überlebt.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen. Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag (21.06.2026) flog ein 43-jähriger Gleitschirmschüler in die Tragseile der Kronbergbahn. Dabei verfing sich der Gleitschirm in den Seilen der Luftseilbahn, sodass sich der Flugschüler nicht mehr selbst befreiten konnte.
WeiterlesenAuf der Strasse in der Val Nalps ist es am Samstag zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Ein Traktor brannte dabei vollständig aus.
WeiterlesenHitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich! Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
WeiterlesenUnsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unterwegs! Wir sind unterwegs und kommen direkt zu Ihnen – mit unseren Pop-up-Ständen rund um Ihre Fragen zur Rekrutierung.
WeiterlesenEin Mann wurde am Sonntag in Frauenfeld von Unbekannten mehrfach zu Boden gestossen und dabei unbestimmt verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
WeiterlesenVom 4. bis 7. Juni 2026 trifft sich die internationale Reitsportelite im Gründenmoos zum CSIO St.Gallen. Das traditionsreiche Turnier verspricht auch in diesem Jahr hochklassigen Sport.
WeiterlesenGrenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
WeiterlesenDie Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
WeiterlesenAm Sonntagabend (24.05.2026) ist ein 36-jähriger Mann auf der Stoosstrasse mit seinem Motorrad verunfallt. Der Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital.
WeiterlesenAm späten Pfingstsonntagnachmittag ereignete sich bei Zillis ein Verkehrsunfall. Dabei wurde eine Fahrzeuglenkerin eingeklemmt.
WeiterlesenNachdem Anfang Mai in Erlen ein gewildertes Reh aufgefunden wurde, bittet die Kantonspolizei Thurgau um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Verdächtige Beobachtungen sollen umgehend gemeldet werden.
WeiterlesenAm Samstagabend (09.05.2026) hat eine Drittperson der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen mehrere tote Fische und Krebse im Hasenbergweiher gemeldet. Die örtliche Feuerwehr hat über mehrere Stunden Frischwasser in den Weiher gepumpt. Die Ursache wird derzeit abgeklärt.
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