Am Dienstagabend (03.09.2024) ist in einem Stall eines Bauernhofs in der Gemeinde Trasadingen ein Brand ausgebrochen.
Der Stall ist dabei komplett abgebrannt. Der Brand konnte von den Feuerwehren gelöscht werden.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Antrag des Kantons Graubünden zur proaktiven Regulation vollumfänglich bewilligt.
Die Jägerschaft wird ab Mittwoch, 4. September 2024, bei der Regulation des Vorabrudels miteinbezogen.
Am Montagabend (02.09.2024) stellte ein Ehepaar aus Schleitheim eine Schlange in ihrem Wohnzimmer fest.
Vor Ort konnte die Schaffhauser Polizei die Ringelnatter einfangen.
Die Anpassung der eidgenössischen Jagdverordnung vom Dezember 2023 erlaubt, Wolfsrudel proaktiv zu regulieren, damit auch künftig Schäden an Nutztieren gering bleiben.
Der Kanton St.Gallen hat beim Bund den ersten solchen Antrag eingereicht. Er möchte damit das Wolfsrudel am Gamserrugg dezimieren.
Am Mittwoch, 21. August 2024, ist in Schwellbrunn ein Motorradfahrer aufgrund eines freilaufenden Hundes gestürzt.
Der Zweiradfahrer erlitt Verletzungen. Er wurde ins Spital überführt.
In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag ist in Urnäsch ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden.
Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
Am Donnerstag (15.08.2024), kurz nach 20:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über tote Fische im Dorfbach erhalten.
Woher die Gewässerverschmutzung stammt ist noch unklar.
Das im Raum Gamserrugg/Werdenberg ansässige Wolfspaar hat sich dieses Jahr zum ersten Mal fortgepflanzt.
Zweimal konnten bis zu drei Welpen beobachtet werden. Das Amt für Natur, Jagd und Fischerei stuft die Beobachtungen als sehr glaubwürdig ein. Im Kanton St.Gallen lebt damit das erste Mal ein Wolfsrudel nördlich des Walensees.
Am 1. Dezember 2023 trat die teilrevidierte Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) in Kraft.
Basierend darauf hat der Kanton Graubünden am 14. August 2024 das Gesuch zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt eingereicht.
Am Mittwoch (14.08.2024), kurz vor 7:15 Uhr, ist ein 17-jähriger Motorradfahrer auf dem Fährenstieg zwischen Hemberg und Wattwil mit seinem Motorrad mit einem Reh zusammengestossen.
Durch die Kollision kam der Motorradfahrer zu Fall und wurde eher leicht verletzt.
Beim Brand einer Scheune in Frauenfeld entstand in der Nacht auf Freitag Sachschaden. Personen wurden keine verletzt, mehrere Tiere konnten gerettet werden.
Kurz nach 1 Uhr meldeten mehrere Personen der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Gebäude beim Unteren Mätteli brenne.
In den letzten Tagen sind zwei Ziegen auf der Schwägalp durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
Am Mittwoch, 7. August 2024, und am Donnerstag, 8. August 2024, stellte die Wildhut von Appenzell Ausserrhoden je einen Wolfsriss auf der Schwägalp fest.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Die Schildkröte, die letzten Freitag in Wängi gefunden wurde, ist schon bald wieder zuhause.
Die Besitzerin hat sich bei uns gemeldet und wird "Schildbert", wie er liebevoll vom Team des Polizeipostens Aadorf genannt wurde, abholen.
Am Mittwoch (10.07.2024), um 09:10 Uhr, ist eine 73-jährige Velofahrerin auf dem Rheindammweg mit ihrem Velo gestürzt. Sie wurde dabei unbestimmt verletzt.
Grund für den Sturz war ein Hund, welcher der Velofahrerin nachrannte. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Montagvormittag, 08.07.2024, war ein 21-jähriger Mann mit seinem Mofa in Glarus unterwegs.
Auf der Hauptstrasse entdeckte er einen mutmasslich verirren Krebs. Beherzt nahm er das dehydrierte Tier auf und brachte es zum Polizeistützpunkt Glarus. Dort wurde das Wassertier sofort in einem Gefäss mit Wasser versorgt.
Am Donnerstagabend (27.06.2024) hat an der Flurhofstrasse ein Hund ein Kind geschnappt. Dieses wurde leicht verletzt.
Die Stadtpolizei untersucht den Vorfall.
Am Donnerstagmorgen, 27. Juni 2024, ist in Hundwil ein Bauernhaus abgebrannt.
Personen und Tiere kamen keine zu Schaden. Es entstand hoher Sachschaden.