Kapo Appenzell Innerrhoden: Veranstaltung zum Thema CyberCRIME
Wie schützen Sie sich vor: Phishing Onlineanlagebetrug Sextortion Romance Scam
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Wie schützen Sie sich vor: Phishing Onlineanlagebetrug Sextortion Romance Scam
WeiterlesenVorsicht vor betrügerischen Anrufen! Aktuell werden unter der Telefonnummer 079 772 99 55 falsche Polizei-Anrufe gemeldet. Die Anrufer behaupten, die Schweizerische Polizei würde sich melden. Es besteht der Verdacht, dass die Identitätskarte der angerufenen Person missbraucht werden soll. Die Telefonnummer 079 772 99 55 ist keine Nummer der Polizei.
WeiterlesenMit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten. Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren. Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
WeiterlesenDebit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen. In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
WeiterlesenObwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken. Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
WeiterlesenVortrag zum Thema Cybercrime am Di, 26.11.2024 / ab 19.00 Uhr. Wie schützen Sie sich vor:
WeiterlesenMit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten. Die Betrugsmasche
WeiterlesenHeutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt. Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
WeiterlesenViele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
WeiterlesenOftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenDie Schaffhauser Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. So wurde einem Mann mit Haftstrafe gedroht, sollte er nicht innerhalb von 72 Stunden auf eine vom Bundesamt für Polizei stammende E-Mail reagieren.
WeiterlesenDie Schaffhauser Polizei hat am Dienstagmittag (08.10.2024) vier Handwerker in Stetten verhaftet, die unter dringendem Tatverdacht stehen, eine 92-jährige Frau mit Wucherpreisen für Reparatur- und Reinigungsarbeiten um über 100'000.- Franken betrogen zu haben. Auch stehen die vier Männer unter dringendem Tatverdacht, der Seniorin zusätzlich Schmuck im Wert von mehreren 10'000.- Franken gestohlen zu haben.
WeiterlesenWenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig! Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
WeiterlesenMit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche
WeiterlesenOftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenDie Schaffhauser Polizei warnt: Unseriöse Händler werben in Inseraten und Flyern um den Ankauf von Antiquitäten, Pelzen oder Schmuck. Doch dahinter verbirgt sich oftmals eine Betrugsmasche, denn die Händler sind an Geld und Gold interessiert, das sie den Verkaufswilligen unter einem Vorwand abluchsen.
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