Ereignisse

St.Gallen SG: Personenkontrolle verhindert – 4 Jugendliche festgenommen

Am Freitagabend (05.01.2024), kurz vor 20:30 Uhr, hat eine Zivilpatrouille der Kantonspolizei St.Gallen eine Personenkontrolle am Bahnhof St.Gallen durchgeführt. Dabei entzog sich der kontrollierte Jugendliche der Kontrolle, konnte jedoch später wieder angehalten werden. Dabei wurde die Zivilpatrouille von einer Gruppe weiblicher Jugendlicher sowohl verbal als auch körperlich massiv angegangen, sodass der eigentlich angehaltene Jugendliche zeitweilig flüchten konnte. Letztlich konnten mit massiver Unterstützung durch die Stadtpolizei St.Gallen sowohl die drei weiblichen Jugendlichen als auch der geflüchtete männliche Jugendliche festgenommen werden. Gegen sie wird wegen mehrere Delikte, darunter Beschimpfungen, Tätlichkeiten, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sowie Hinderungen von Amtshandlungen Anzeige erstattet werden.

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Kapo St.Gallen blickt auf vergleichsweise ruhigen ersten Weihnachtstag

Die Kantonspolizei St.Gallen blickt auf einen vergleichsweise ruhigen ersten Weihnachtstag (25.12.2023) zurück. Neben Einbrüchen und Vorfällen im Strassenverkehr beschäftigten die Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen ausserdem zahlreiche Hilfe- und Kontrollersuchen sowie Probleme im zwischenmenschlichen Bereich. Zudem ereignete sich in Schwarzenbach ein Fassadenbrand, über welchen bereits berichtet wurde.

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Rapperswil-Jona SG: Ausschreitungen anlässlich Eishockeyspiel - Zeugenaufruf

Am Freitag (01.12.2023) ist es im Zuge des Eishockey-Meisterschaftsspiels zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gottéron zu Ausschreitungen gekommen. Anhänger des SC Rapperswil-Jona Lakers warfen nach dem Spiel gezielt Steine und andere Gegenstände gegen Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen und den Sicherheitsdienst. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Region Werdenberg-Sarganserland SG: Ansprechen von Kind und Warnmeldungen

Die Kantonspolizei St.Gallen hat seit Montag (20.11.2023) mehrere Meldungen von angesprochenen Kindern erhalten sowie Kenntnis von diversen sich verbreitenden Warnmeldungen erhalten. Diese Mitteilung legt den derzeitigen Kenntnisstand der Kantonspolizei St.Gallen dar. Sie mahnt zudem zur Vorsicht bei der Verbreitung solcher Warnmeldungen. Verdachtsfälle sind dem Notruf 117 zu melden.

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