Kantonspolizei Obwalden: Achtung vor Fake-E-Mails mit gefälschten EUROPOL-Haftbefehlen
Achtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
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Achtung vor Fake-E-Mails mit Briefen von EUROPOL. Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von EUROPOL stammen.
WeiterlesenOb bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
WeiterlesenLiebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland. Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
WeiterlesenDas Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat. Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
WeiterlesenEine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen. Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
WeiterlesenBetrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig. Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenAm Mittwoch, 26. Februar 2025, ca. 08.30 Uhr, ereignete sich an der Unteren Schwärzistrasse in Weesen, beim Erstellen einer Hangsicherung mittels sogenannten Legosteinen ein Hangrutsch. Die abrutschende Erdmasse erfasste zwei davor stehende Personen, einen Arbeiter sowie den Bauherrn, und deckte diese teilweise zu.
WeiterlesenAm Dienstag, 25. Februar 2025, ca. 15 Uhr, wurde von einer Spaziergängerin bemerkt, wie in der Büntgasse in Näfels ein Einbrecher auf der Hinterseite eines Wohnhauses durch Einschlagen eines Fensters ins Haus eindrang und sich im Innern aufhielt. Als der Eindringling anschliessend durch den Freund der Spaziergängerin angesprochen wurde, flüchtete dieser durch ein anderes Fenster in unbekannte Richtung.
WeiterlesenDie Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen. Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
WeiterlesenIn der Zeit zwischen dem 14. Februar und 17. Februar 2025 wurde an der Landstrasse in Netstal durch unbekannte Täterschaft in eine Villa eingebrochen. Diese verschafte sich im Erdgeschoss durch Aufbohren des Fensterglases und eingreifendem Öffnen Zutritt zur Villa, durchsuchte alle Räume und hinterliess dabei eine grosse Unordnung.
WeiterlesenAm Sonntagmorgen, 23.02.2025 um ca. 09.00 Uhr ereignete sich in Glarus an der Ygrubenstrasse ein Selbstunfall mit Sachschadenfolge. Eine 24- jährige Lenkerin fuhr von der Buchholzstrasse in Richtung Ygrubenstrasse und kollidierte aufgrund von Unachtsamkeit mit der rechtsseitigen Stützmauer.
WeiterlesenBei einem Lawinenunglück zählt jede Minute. Eine gut abgestimmte Rettungskette ist für unmittelbare Hilfe entscheidend.
WeiterlesenIn der Nacht von Freitag, 21.02.2025 auf Samstag, 22.02.2025, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft, durch eine defekte Türe, Zutritt in ein Elektrofachgeschäft an der Stampfgasse in Glarus. Die unbekannten Täter durchsuchten das Objekt und verliessen es im Anschluss ohne Deliktsgut zu entwenden.
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Am Samstagmorgen, 22.02.2025 kam es um ca. 08.05 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden zwischen drei Fahrzeugen. Ein 42-jähriger Lenker war auf der Überholspur unterwegs als die vor ihm fahrenden Fahrzeuge aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens rasch abbremsen mussten.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag kam es um ca. 13.50 Uhr auf der Landstrasse in Netstal zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rennradfahrer und einem stehenden Lieferwagen. Der 51-jährige Rennvelofahrer fuhr in Richtung Näfels und bemerkte zu spät, den aufgrund des stockenden Verkehrs stillstehenden Lieferwagen.
WeiterlesenDerzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden. Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
WeiterlesenAm frühen Montagmorgen, 17.02.2025 um 05:40 Uhr wurde der Kantonspolizei gemeldet, dass unterhalb der Badi Netstal in der Böschung zum Bahngleis mehrere leere Schmuckschatullen herumliegen. Aufgrund der Situation vor Ort muss davon ausgegangen werden, dass eine bislang unbekannte Täterschaft die leeren Schatullen dort entsorgt hat.
WeiterlesenStruktur der Polizei in der Schweiz Die Schweiz verfügt über ein föderalistisches Polizeisystem, das sich aus verschiedenen Behörden auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene zusammensetzt. Die Polizeien sind in erster Linie kantonal organisiert, da die öffentliche Sicherheit in die Hoheit der einzelnen Kantone fällt. Zusätzlich gibt es einige nationale Behörden, die für spezifische Aufgaben zuständig sind.
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