Schaffhauser Polizei: Grooming - „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ (Video)
Christine, 43, hat zugelassen, dass ihre 13-jährige Tochter Lea im Internet Kontakt mit einem Unbekannten hatte. Hier ist ihre Geschichte...
WeiterlesenInternetkriminalität
Christine, 43, hat zugelassen, dass ihre 13-jährige Tochter Lea im Internet Kontakt mit einem Unbekannten hatte. Hier ist ihre Geschichte...
WeiterlesenDie Cyberkriminellen versenden gefälschte E-Mails im Namen der SWICA-Krankenkasse und behaupten, dass treue Kunden einen Anspruch auf eine Rückerstattung haben. Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Betrüger insbesondere auf die Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenObwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken. Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
WeiterlesenHeutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt. Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber/innen einige grundlegende Regeln beachten.
Weiterlesen"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32" Mit diesem Wortlaut beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Cyberkriminellen, in welchen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden.
WeiterlesenPhishing-Nachrichten sind oft der erste Schritt bei Betrugsfällen mit Debit- oder Kreditkarten. Die Täter/-innen agieren dabei äusserst raffiniert.
WeiterlesenEine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen. Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.
WeiterlesenZurzeit gibt es viele betrügerische Online-Anlagen-Inserate oder vermeintliche Berichterstattungen zu Online-Anlagen mit Promis. Die Prominenten wissen nichts davon.
WeiterlesenEs sind wieder betrügerischen E-Mails im Umlauf, die einen angeblichen Anspruch auf eine Steuerrückerstattung in Aussicht stellen. Ein Link - im angehängten PDF oder im Mail - führt auf eine Phishing-Seite.
WeiterlesenOftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenDebit- und Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, doch auch das Risiko von Betrug lauert. Viele Fälle beginnen mit Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger/innen versuchen, sensible Informationen zu ergaunern.
WeiterlesenViele Jugendliche werden im Internet sexuell belästigt, was sehr belastend sein kann. Wie können sie sich davor schützen? Und wo finden sie Hilfe? Diese und weitere Fragen des 4. Mädchenparlaments diskutierten Schulvertretungen und Fachleute an einer Netzwerkveranstaltung in Chur.
WeiterlesenUm die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden. Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
WeiterlesenFast jeder Betrug mit Debit- oder Kreditkarten beginnt mit einer Phishing-Nachricht. Dabei gehen die Täter/innen sehr geschickt vor. Wer nicht auf der Hut ist, verliert rasch sehr viel Geld. Der beste Schutz vor Phishing-Angriffen ist, sämtliche Nachrichten zu prüfen und kritisch zu hinterfragen.
WeiterlesenKartendelikte beginnen häufig mit einer Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und vertrauliche Kartendaten herausgibt, verletzt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenDebit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
WeiterlesenImmer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können. Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
WeiterlesenOnline-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing. Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
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