Kapo Thurgau: Vorsicht Phishing!
Heute startet die nationale Präventionskampagne der Polizei gegen Phishing. Der Fokus liegt dabei auf Kredit- und Debitkartenbetrug.
WeiterlesenInternetkriminalität
Heute startet die nationale Präventionskampagne der Polizei gegen Phishing. Der Fokus liegt dabei auf Kredit- und Debitkartenbetrug.
WeiterlesenMit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf. Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenUm das Internet mit seinen Möglichkeiten nutzen zu können, müssen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer immer wieder gewisse persönliche Daten angeben. Diese Notwendigkeit nutzen Kriminelle aus, indem sie unsere persönlichen Daten stehlen oder uns mit allerlei Tricks dazu bringen wollen, ihnen unsere persönlichen Daten zu verraten.
WeiterlesenHeutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt. Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
WeiterlesenNach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll. Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden. Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.
WeiterlesenDer neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf. Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.
WeiterlesenVeraltete Software birgt oft Sicherheitsrisiken. Sie vereinfacht es Angreifern, ein Gerät unter Kontrolle zu bringen. Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig und stellen die Änderungen als Updates ihren Kunden zur Verfügung.
WeiterlesenStöbern sie gerade auf Marketplace von Facebook für ein Kinderfahrrad oder eine fancy secondhand Tasche? Dann seien sie vorsichtig und beachten sie folgende Punkte:
WeiterlesenIn den letzten zwei Wochen haben sich Anzeigen betreffend Betrug auf Kleinanzeigeplattformen gehäuft. Mit folgenden Sicherheitsmassnahmen könnt ihr zweifelhafte, möglicherweise betrügerische Angebote erkennen:
WeiterlesenWürden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen. Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
WeiterlesenMit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor. Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenVeraltete Software birgt oft Sicherheitsrisiken. Sie vereinfacht es Angreifern, ein Gerät unter Kontrolle zu bringen. Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig und stellen die Änderungen als Updates ihren Kunden zur Verfügung.
WeiterlesenUnter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei. Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.
WeiterlesenVeraltete Software birgt oft Sicherheitsrisiken. Sie vereinfacht es Angreifern, ein Gerät unter Kontrolle zu bringen. Software-Hersteller aktualisieren ihre Software regelmässig und stellen die Änderungen als Updates ihren Kunden zur Verfügung.
WeiterlesenMit der „Polizeilichen Kriminalstatistik der Schaffhauser Polizei“ (PKS SHPOL 2023) wird die gemeldete und verzeigte Kriminalität im Kanton Schaffhausen nach schweizweit einheitlichen Kriterien erfasst und ausgewertet. Aus ihr ist ersichtlich, wie viele Straftaten durch die Schaffhauser Polizei an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden rapportiert wurden.
WeiterlesenMit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben. Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
WeiterlesenZum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten. Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
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