Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
In der Nacht auf Mittwoch (29.01.2025) hat in Stein am Rhein eine unbekannte Täterschaft zwei parkierte Autos durchsucht.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt der Bevölkerung keine Wertgegenstände in parkierten Fahrzeugen zu lagern, diese immer abzuschliessen und verweist auf ihre entsprechende Präventionskampagne.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Erneut möchten wir die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Glarus aufmerksam machen, dass sich derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben um an ihr Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
Wir wünschen euch ein erholsames Wochenende. Geniesst die freien Tage und tankt Energie für die neue Woche.
Hier die aktuellen Standorte der >>semistationären Messanlagen<<
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In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Sonntag (19.01.2025) gegen 2 Uhr wurde in Märwil eine 47-jährige Autofahrerin von der Kantonspolizei Thurgau kontrolliert.
Da die Atemalkoholprobe bei der Schweizerin einen Wert von 0.36 mg/l ergab, wurde ihr ein mehrstündiges Fahrverbot auferlegt.
Nachrichten über Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen gehören zum Alltag. Oftmals kommt es zu einer ganzen Reihe von Delikten innerhalb einer Nacht oder kurzer Zeit. Mit einigen einfachen Vorsichtsmassnahmen lässt sich das Risiko reduzieren.
Im folgenden Beitrag hat polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen wichtige Tipps zum Schutz Ihrer Wertsachen zusammengestellt.
Am Sonntag (19.01.2025), kurz nach 1.30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Amriswil eine 56-jährige Schweizerin kontrolliert.
Die Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0.73 mg/l. I
Sonntag (19.01.2025) um zirka 2 Uhr wurde in Märwil ein 54-jähriger Autofahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau angehalten.
Der Atemlufttest ergab beim Schweizer einen Wert von 0.26 mg/l.
Am Samstagabend (18.01.2025), kurz vor 19.30 Uhr, kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Kreuzlingen einen Autofahrer.
Der Atemlufttest ergab beim 64-jährigen Schweizer einen Wert von knapp 0.4 mg/l.