Direkt von der Schwägalp am Fuss des Säntis meldete sich am 22.02.2026 Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri in einer Live-Fahrt zur aktuellen Lawinensituation.
Bei milden Temperaturen und zunehmend sonnigem Wetter steigt die Gefahr im Gelände deutlich an.
Die wegen Lawinengefahr gesperrte Klöntalerstrasse ist wieder offen.
Zwischen Rhodannenberg und Vorauen (Seestrecke) bestand seit dem 20. Februar 2026 eine Sperrung, weil im Gebiet mit dem Niedergang von Lawinen gerechnet werden musste.
Der Liechtensteinische Lawinendienst hat die Lawinensituation in Malbun und Steg am Dienstagmorgen, 17. Februar 2026, beurteilt.
Die Lawinengefahrenstufe 4 (gross), die vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos (SLF) ausgerufen wurde, gilt auch für Liechtenstein.
In Glarus schneit es beim Livestream von Polizei.news zunächst nur leicht. Bei Temperaturen um 0 bis 1 Grad bleiben die Strassen am Sonntagmorgen gut befahrbar.
Doch die ruhige Kulisse täuscht: SchneeTonis Live-Fahrt steht ganz im Zeichen einer Lawinengefahr, die im Alpenraum bereits mehrere Todesopfer gefordert hat.
Bei leichtem Nieselregen hat in Chur der 47. Fasnachtsumzug stattgefunden.
Rund 27'000 Zuschauer erfreuten sich entlang der Umzugsroute am bunten Treiben der 50 Formationen.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs.
Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus.
Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.
Auch wenn der Reif auf den Ästen zusammen mit dem Nebel hier in Wängi ein wunderschöner Anblick ist:
Bei diesen kalten Temperaturen gefriert es immer wieder auf Wegen und Strassen.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni war wieder unterwegs, diesmal in Elm im Kanton Glarus.
Die Strassen sind glatt, der Schnee ist zurück, und wer jetzt unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. In einem aktuellen Live-Video gibt SchneeToni von Polizei.news Tipps für sicheres Verhalten bei Schnee und Eis. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
In Elm im Kanton Glarus sind die Strassen derzeit zum Teil bereits ab 800 Metern leicht schneebedeckt.
Der Neuschnee ist besonders tückisch, da es zuvor geregnet hat – und damit auf nassem Untergrund eine rutschige Schneeschicht entstanden ist.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
SchneeToni, der Polizei.news-Markenbotschafter, war mit Hund Mito auf dem Tannenberg in Haslen (GL) unterwegs – und hat beeindruckende Bilder einer frisch verschneiten Winterlandschaft mitgebracht.
Am 20. November 2025 zeigte sich das Glarnerland tief winterlich: Frischer Schnee bedeckt die Hänge, Bäume tragen ein zartes Weiss, und über den Bergen reisst zwischen Nebelschwaden der Himmel dramatisch auf.
Gestern Nacht verwandelte sich der Himmel in ein Farbenspiel aus Rot und Violett.
Ein seltenes Naturphänomen, ausgelöst durch einen starken Sonnensturm, brachte die Polarlichter bis in unsere Region.
Der Weihnachtsbaum ist inzwischen in St.Gallen gelandet.
Wetterbedingt musste der Transport um einen Tag verschoben werden, wie Leserreporterin Sandrine Ponzetto in der Facebook-Gruppe „Dein Wetter in der Schweiz“ mitteilte.