#Radar Wir wünschen euch ein schönes und sicheres Wochenende.
Egal was passiert, wir sind rund um die Uhr für euch da. In Notfällen erreicht ihr uns jederzeit unter 117.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (26.02.2026) ist es in Lütisburg und Widnau zu je einem Einbruch in eine Autogarage gekommen.
In Lütisburg konnte die Täterschaft flüchten, in Widnau kam es zu drei Festnahmen. Autos wurden keine gestohlen.
Cyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden.
In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
Im Thurgau sind Bettler und falsche Spendensammler unterwegs.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Steckborn zwei Klemmbrett-Betrüger festgenommen und bittet um Vorsicht.
Am Montag, 23. Februar 2026, meldete sich Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri erneut live für Polizei.news.
Nachdem in den vergangenen Tagen wiederholt über Lawinenunfälle berichtet werden musste, widmete sich der aktuelle Live-Stream einer zentralen Frage: Was passiert rechtlich und finanziell, wenn jemand eine Lawine auslöst?
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Der sonnige Sonntag, 22. Februar 2026, vermittelte vielerorts ein freundliches Bild. Doch die Lawinensituation in den Alpen bleibt angespannt.
Bereits am Morgen hatte SchneeToni in einem Live-Stream für Polizei.news eindringlich darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sonntag und der Montag zu den heikelsten Tagen dieser Phase zählen.
Die Telefonbetrugswelle im Thurgau hält unvermindert an.
Seit Anfang Jahr zählen wir neun Geschädigte im Alter zwischen 54 und 90 Jahren, sie haben insgesamt eine knappe Viertelmillion Franken verloren.
Direkt von der Schwägalp am Fuss des Säntis meldete sich am 22.02.2026 Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri in einer Live-Fahrt zur aktuellen Lawinensituation.
Bei milden Temperaturen und zunehmend sonnigem Wetter steigt die Gefahr im Gelände deutlich an.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden.
Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Die Kantonspolizei St.Gallen kündigt für das kommende Wochenende erneut Einsätze mit semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen an.
Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verhindern.
Am Mittwoch, 18. Februar 2026, war SchneeToni erneut live unterwegs – diesmal auf der Strecke von Linthal zum Urnerboden. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: massive Schneemengen, zunehmend instabile Hänge und eine Lawinensituation, die weiterhin als kritisch einzustufen ist.
Polizei.news nutzt die aktuelle Lage, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, Wintersportler zu sensibilisieren und konkrete Verhaltenstipps für den Ernstfall zu geben. Denn in weiten Teilen der Alpen herrscht weiterhin erhebliche bis grosse Lawinengefahr.
Die Gemeinde informiert die Bevölkerung der Gemeinde Stettfurt über den aktuellen Stand der Wasserversorgung sowie neue Anordnungen.
Für Teile des Gemeindegebiets gelten weiterhin Einschränkungen beim Trinkwasser.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Die Fachstelle Gesellschaft lädt am Mittwoch, 18. März 2026, um 18.30 Uhr im Soldenhoffsaal (Gerichtshausstrasse 25, 8750 Glarus) zu einem öffentlichen Referat der Soziologin Dr. Lea Stahel ein.
Im Mittelpunkt steht das Thema "Hate Speech".