Tierwelt

In Graubünden sollen mehrere Wolfsrudel geschossen werden

Am 1. Dezember 2023 tritt die teilrevidierte bundesrätliche Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) in Kraft. Basierend darauf hat der Kanton Graubünden am 7. November 2023 das definitive Gesuch zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht. Die Ressourcen werden auf die aktuellen Problemschwerpunkte fokussiert.

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Kanton St.Gallen: Mit dem Schnee kommen mehr Wildtiere

Der Herbst ist die Zeit der kürzeren Tage, des ersten Frosts und des vermehrten Wildwechsels. Auch wenn der Herbst bislang sehr warm und schön war, so kann der kommende Schneefall in der Höhe Wildtiere in tiefere Lagen treiben. Dies kann zu vermehrtem Wildwechsel führen, weshalb die Kantonspolizei St.Gallen um Achtsamkeit bittet und das korrekte Verhalten beim Kontakt mit Tieren und Tierunfällen erklärt.

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Glarner Wolfsrudel dürfen reguliert werden

Das Bundesamt für Umwelt hat am 16. Oktober 2023 seine Zustimmung für die Regulierung des Kärpfrudels und des Schiltrudels erteilt. Das Gesuch zum Abschuss des Leitwolfs des Kärpfrudels wurde noch nicht beantwortet. Die vorgesehenen Abschüsse sind aufwendig und dürfen bis am 31. Januar 2024 vollzogen werden. Der konsequente Herdenschutz ist auch künftig von zentraler Bedeutung.

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