Gestern wurden die zwei Vögel, die vermutlich im Westen der Stadt St.Gallen ausgebüxt sind, dem Tierschutz der Stadtpolizei St.Gallen übergeben.
Der Regenbogenlori und der Weisskopfnymphensittich werden nach Rorschach ins Tierheim gebracht.
Am Dienstagmorgen (19.09.2023) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil sich eine Katze in einem Baum über der Plessur verstiegen hat.
Die Katze drohte in die Plessur zu fallen. Dank der Mithilfe der Feuerwehr Stadt Chur konnte die Katze aus ihrer misslichen Lage gerettet werden.
Der Kanton Glarus begrüsst die Revision der eidgenössischen Jagdverordnung.
In seiner Stellungnahme fordert er aber, dass Wölfe auch in Jagdbanngebieten reguliert werden dürfen.
Am Dienstag (12.09.2023), kurz vor 11:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Reitunfall erhalten.
Eine 50-jährige Reiterin war mit ihrem Pferd auf der Bronschhoferstrasse unterwegs, als das Tier aus unbekannten Gründen scheute und die Reiterin abwarf.
Ein Windhund hat am Dienstagnachmittag (29.08.2023) in der Stadt Chur und auf der Autobahn A13 sechs Polizisten auf Trab gehalten.
In gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen der Stadt- und der Kantonspolizei Graubünden konnte der Hund eingefangen werden. Zum Schluss gab es ein glückliches Ende für Mensch und Tier.
Der Kanton St.Gallen erlässt die Regulation des Calfeisental-Wolfrudels, nachdem auf der Alp Garfarra im Weisstannental in den letzten vier Monaten mehr als acht Schafe gerissen worden sind.
Die Risse können eindeutig dem Calfeisental-Wolfsrudel angerechnet werden. Der Kanton verfügt die Regulation, nachdem der Bund einem entsprechenden Gesuch zugestimmt hat.
Am Samstagmorgen (5.8.2023) wurde ein totes Kalb auf der Alp Ännetseeben (Glarus Süd) von der Wildhut als Wolfsriss bestätigt.
Die Jagdbehörde steht mit der zuständigen Bundesbehörde in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu klären.
Am Mittwochmittag (21.6.2023) hat die Stadtpolizei Chur die Meldung erhalten, dass vier Jungenten in einen Schacht beim Ententeich geraten sind.
Die kleinen Enten konnten den Schacht nicht selbständig verlassen.
Am Sonntag (28.05.2023) ist ein Hund, ein Leonberger Weibchen, in den Baggersee bei Haldenstein geraten.
Der Hund konnte durch die Stadtpolizei aus seiner misslichen Lage befreit werden.
Eine Spaziergängerin wurde am Samstagnachmittag in Zihlschlacht auf einem Feldweg durch eine Pferdekutsche leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Das erste Mal seit 2019 haben sich die Wölfe wieder im Kanton St.Gallen fortgepflanzt.
Eine Privatperson konnte am Mittwochmorgen, 17. August 2022, einen Altwolf und vier Jungwölfe im Calfeisental beobachten.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt.
Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt.
Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen.
Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet.
Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.
Vergangene Woche war die Stadtpolizei St.Gallen auf Pferden unterwegs!
Die Pferdestaffel kommt aber nur zu repräsentativen Zwecken zum Einsatz. Für einen richtigen Polizeieinsatz fehlt den Tieren die nötige Ausbildung.